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Newsticker 

Willkommen bei der Friseur-Innung Berlin

Als organisierter Zusammenschluss der Berliner Friseurmeister kümmert sich die Friseur-Innung Berlin heute um die Außenwahrnehmung der Branche in den Medien, stärkt die Position der Betriebe in Politik und Wirtschaft und sorgt für innovative Neuerungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung.

Am Montag, den 08. September 2014 findet im L'OREAL Studio Berlin, Friedrichstr. 200, 10117 Berlin die Frisurenmodepräsentation Herbst/Winter 2014/2015 statt. Unter Leitung von Dennis Machts werden die Frisuren in 2 Workshops erarbeitet.

Workshop 1: 16.30 Uhr

Workshop 2: 19.30 Uhr

Verbindliche Reservierungen, unter Angabe der gewünschten Uhrzeit,  bitte ab sofort unter Telefon: 030/86470217 oder per mail: achterberg@friseurinnung.com

Preis pro Karte für alle Mitglieder und Auszubildende: 20 Euro

Preis pro Karte für alle Nichtmitglieder:                     45 Euro

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


30jähriges Dienstjubiläum am 01. Juli 2014
Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin, Jasmin Altner, zum 30jährigen Dienstjubiläum und bedanken uns bei ihr für ihre langjährige Mitarbeit in der Friseur-Innung Berlin!


Ab sofort sind noch Plätze im Meistervorbereitungskurs in Vollzeit  frei. Zeitraum: Mai - Oktober 2014! Infos unter 030/86470218.


Wir haben noch freie Plätze für die Meisterkurse!
Jetzt auch mit Unterbringungsmöglichkeiten.
Melden Sie sich einfach an unter:
030/864 702-18/19 


Neuer Abendlehrgang in Berlin!!!
Wir bieten Ihnen ab 2014 einen neuen Abendlehrgang als Meistervorbereitungskurs auf ca. 20 Monaten an.
Neues Konzept! Nur 2 Abende/Woche!
Ratenzahlung wird auf mehrere Monate verteilt. 
Mehr Informationen darüber bekommen Sie im Schulbüro unter:

030/864 702-18/19

Aktuelle Modefrisuren Frühling/ Sommer 2014
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KONTAKT

Friseur-Innung Berlin
Konstanzer Str. 25
10709 Berlin

Tel:  (030) 864 702-0
Fax: (030) 861 20 19

info@friseurinnung.com

Öffnungszeiten:
Mo - Do: 8.00 - 16.00 Uhr

Am 21. August 2014 fällt die Sachverständigen Sprechstunde aus!


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AKTUELLES
       
Aktuelle Modeheft
Ab sofort können Sie das aktuelle Modeheft inkl. Technikheft bei uns für 15,00 Euro unter der 030/864 702-17 erwerben.

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Allgemeinverbindlichkeit für Mindestentgeltvertrag im Friseurhandwerk

Der am 1. August 2013 in Kraft getretene Mindestentgelttarifvertrag für die Beschäftigten des Friseurhandwerks wird für allgemeinverbindlich erklärt, das hat der beim Bundesarbeitsministerium eingerichtete Tarifausschuss am 27.11.2013 beschlossen.

Die Allgemeinverbindlichkeit tritt rückwirkend zum 01.11.2013 in Kraft.

Folgende Regelung unter mehr Information.



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Friseure weiterhin ausbildungsstark
Trotz der hauptsächlich aus demografischen Gründen zurückgehenden Zahl der Friseur-Auszubildenden bleibt das Friseurhandwerk eines der ausbildungsstärksten Wirtschaftsbereiche. Rund 18 Prozent der Friseurunternehmen sind Ausbildungsbetriebe und das, obwohl mindestens ein Viertel aller Friseursalons von einem Alleinselbstständigen betrieben wird. In der Gesamtwirtschaft hingegen bilden lediglich 15 Prozent aller Kleinstbetriebe aus. Die Definition ist hier freilich eine andere. Als Kleinstbetriebe gelten Unternehmen bis zu 19 Beschäftigten, eine Größenordnung, die im Friseurhandwerk mindestens als mittelgroßer Betrieb gilt.


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Hilfe in der Ausbildung

Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen!

Wer kennt das nicht, es gibt gute und schlechte Tage und oft entscheidet man sich viel zu schnell für den falschen Weg.
Im Ausbildungsverhältnis kann dies auch passieren und man kommt zu der Überlegung die Ausbildung abzubrechen. Dies ist eine weitreichende und oft sehr emotionale Entscheidung die gut überlegt sein sollte.

Ein Beratungsangebot finden Sie unter mehr Informationen!



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Friseursalons sind keine Rauchsalons

"Unabhängig von vermeintlichen Gesetzeslücken in Länder-Nichtraucherschutzgesetzen sind Friseursalons keine Rauchsalons" entgegnet Rainer Röhr, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV), auf einen Redaktionsbeitrag von Bild.de von heute. Rauchen passe nicht in ein kosmetisches Umfeld und gefährde Kunden, Mitarbeiter und Selbstständige gleichermaßen. Im Übrigen habe sich der ZV dem Europäischen Gesundheitsschutzabkommen für das Friseurhandwerk angeschlossen, in dem das Rauchen aus den Salons verbannt wird.



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Einsparungen durch ein Blockkraftheizwerk
Ein Erfahrungsbericht von Herrn Fojuth (Innungsmitglied)

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Strafverfahren vor dem Landgericht München wegen "Schwarzlohn"
Ein Billigfriseur aus dem Münchner Bahnhofsviertel muss sich seit dem 8. April 2013 wegen Vorenthaltung von Sozialabgaben in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro strafrechtlich zu verantworten. Wegen des hohen Umfangs und des systematischen Vorgehens droht nun eine Gefängnisstrafe. Durch die gezielte Kontrolltätigkeit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) in München wurde ein regelrechtes "Schwarzlohn-System" aufgedeckt. Ansatzpunkt der erfolgreichen Ermittlungsarbeit von FKS und Hauptzollamt München war die Diskrepanz von tatsächlichen Arbeitszeiten und Tariflohn. Unterstützt wird die erfolgreiche Arbeit der FKS seit Jahren vom Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks.


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Deutsch-Französische Arbeitminister zu EU-Sozialpolitik
Ein Bekenntnis zum dualen Ausbildungssystem haben die Arbeitsminister Deutschlands und Frankreichs angesichts der hohen Jugendarbeitslosigkeit in einigen EU-Ländern abgegeben. Sie bitten die übrigen EU-Staaten, sich diesem Votum anzuschließen. Geäußert haben sie sich ebenfalls zur Einführung von Mindestlöhnen, die wünschenwert seien, aber in unterschiedlicher Weise, also auch durch Tarifverträge erreicht werden könnten.

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Nachruf
Wir trauern um Dieter Steffen, der im Alter von 71 Jahren verstarb.

Dieter Steffen war viele Jahre Kassenführer im Vorstand der Friseur-Innung Berlin tätig und darüber hinaus stand er uns jeder Zeit beratend zur Seite. Jahrzehnte lang wirkte er auch im Bezirksvorstand Wilmersdorf/Schöneberg aktiv mit.

Wir gedenken seiner Persönlichkeit in aufrichtiger Dankbarkeit.

Jan Kopatz, Obermeister und das gesamte Team der Friseur-Innung Berlin

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Handwerk gegen niedrige EU-Ausbildungsstandards
Das Handwerk ist gegen niedrige EU-Ausbildungsstandards „durch die Hintertür" und fordert stattdessen, die Leistungsfähigkeit des dualen Ausbildungssystems zu stärken. Im Zuge der Verbesserung beruflicher Anerkennung in der Europäischen Union bewertet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) deshalb einen europaweiten Ausbildungsrahmen, der neben die bereits bestehenden nationalen Ausbildungssysteme treten würde, als kontraproduktiv. Das duale System habe sich in Deutschland seit Jahrzehnten bewährt und stoße bei den europäischen Nachbarn zunehmend auf Interesse. Der ZDH betont, dass es ist ein Widerspruch sei, wenn einerseits die hochwertige duale Ausbildung in Deutschland gelobt und andererseits in Kauf genommen wird, dass ihre Standards nach unten nivelliert werden.

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Innungsfriseure zeigen Profil
Mit immer neuen Ideen und Botschaften präsentiert die Imagekampagne des Handwerks die „Wirtschaftsmacht von nebenan" und fördert damit messbar das Image der Handwerker in Deutschland. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) unterstützt die PR-Initiative und beteiligt sich jetzt mit zwei branchenspezifischen Motiven, die als Aufkleber und Plakat allen Verbandsorganisationen und Innungsbetrieben kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. „Die Handwerkskampagne überzeugt mit der Vielfalt ihrer Aktionen und ihren Erfolgen. Die Innungsfriseure werden hier künftig Profil zeigen. Damit geben wir unseren Mitgliedsbetrieben die Möglichkeit, als Kreativ-Handwerker zu einer wachsenden Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit beizutragen und zugleich davon zu profitieren", erklärt Olaf Kraußlach, Vorsitzender des ZV-Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit...
http://www.friseurhandwerk.de/news-Innungsfriseure-zeigen-Profil-1608.html

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Europäische Allianz für die duale Berufsausbildung
Sechs EU-Länder wollen künftig bei der Reform ihrer Ausbildungssysteme eng mit Deutschland zusammenarbeiten. Nach Informationen des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben Deutschland, Spanien, Griechenland, Portugal, Italien, die Slowakei und Lettland unter Beteiligung der Europäischen Kommission in Berlin ein Memorandum unterzeichnet...

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Bundesarbeitsgericht: Arbeitgeber darf Attest schon für den ersten Arbeitstag verlangen
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit seiner  Entscheidung von heute eindeutig geklärt: Generell entscheidet der Arbeitgeber, ab wann ein erkrankter Mitarbeiter eine Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit vorlegen muss. Ein Rechtsanspruch, dies erst nach 3 Tagen zu tun, bestehe nicht; der Arbeitgeber könne die Vorlage eines Attestes auch schon früher und für den ersten Tag verlangen.  Im übrigen benötige der Arbeitgeber auch keine Begründung, wenn er im Einzelfall auf einer früheren Vorlage eines Attestes als bei anderen bestehe.


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Bundeskabinett beschließt Anhebung der Minijob-Grenze
Das Bundeskabinett hat nach über 10 Jahren die Anhebung der Minijobgrenze von 400 auf 450 Euro und der Midijobs von 800 auf 850 Euro beschlossen. Gleichzeitig wird eine grundsätzliche Rentenversicherungspflicht eingeführt, die allerdings von geringfügig Beschäftigten abgewählt werden kann. Die neue Regelung wird nach Beratung im Bundestag voraussichtlich am 1. Januar 2013 in Kraft treten.

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Achtung! Pressebericht über Schönheitspflege
EU-Kommission veröffentlicht Neuregelung von 24 Haarfarbstoffen.

Pressebericht

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BGW: Praktikanten mit Gesundheitsschutz vertraut machen
Wer nur vorübergehend in einem Betrieb arbeitet, kennt sich dort nicht so gut aus wie die Stammbelegschaft und trägt ein besonderes Unfallrisiko. Um dieses so gering wie möglich zu halten, sind Praktikanten, Ferienjobber aber auch Aushilfskräfte vor Einsatzbeginn gründlich mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz vertraut zu machen...

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WDR Färbetest: Bekenntnis zum Profi
Die WDR-Fernsehsendung Markt hat untersucht, ob auch Do-it-yourself beim Haarfärben akzeptable Ergebnisse bringen kann. Die Antwort: Nein. Der Gang zum Profi lohnt sich, ganz besonders für Anspruchsvolle, die was auf sich halten. Hier der Bericht .

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Zahl der Friseur-Miniunternehmen seit 2003 fast verdoppelt
Die Zahl der Friseurunternehmen ohne Beschäftigte hat sich nach der Umlagestatistik der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) seit 2003 von 12.191 auf 21.898 im Jahr 2011 gesteigert. Rainer Röhr, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks: "In der Regel sind dies Unternehmen, die unter der 17.500 Euro-Umsatzsteuergrenze bleiben und dadurch einen fast 20 prozentigen Wettbewerbsvorteil erreichen. Dieses Privileg gehört endlich abgeschafft. Es benachteiligt in erheblichem Maße die 48.000 Unternehmen, die beschäftigen und ausbilden.


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EU-Kommission lobt duale Berufsausbildung
In einer jetzt veröffentlichten Studie über die Berufsausbildung in den 27 Mitgliedsstaaten der EU wird unterstrichen, dass die duale Ausbildung der vollzeitschulischen Ausbildung überlegen ist, weil sie bessere Übergänge in das Arbeitsleben gewährleistet...

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Die treuesten Kunden
Verheiratete im Alter von 30-49 Jahren ohne Kinder sind die friseurtreueste Kundengruppe. 72,9 Prozent lassen dort ihren Haarschnitt oder ihre Coloration erledigen. Von den Verheirateten der gleichen Altersgruppe mit Kindern sind es hingegen nur 58,4 Prozent.

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Schüler loben neues Lehrstellenradar der Handwerkskammer

Die Handwerkskammer Berlin hat heute das Lehrstellenradar vorgestellt. Damit können Jugendliche mit dem Handy flexibel und mobil nach Lehrstellen suchen. 



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Die Nummer 7!
Trotz demographisch und strukturell bedingten Rückgangs der Ausbildungszahlen: Das Friseurhandwerk bleibt bei den jungen Frauen im Handwerk die Nummer 1 aller Handwerksberufe und insgesamt die Nummer 7 der am häufigsten von jungen Frauen besetzten Ausbildungsberufen.
Noch mehr Auszubildende gab es in den Berufen Verkäuferin, Einzelhandelskauffrau, Bürokauffrau, Medizinische Fachangestellte, Industriekauffrau und Zahnmedizinische Fachangestellte.


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Neue Sprechstunden von unserem Lehrlingswart
Herr Jürgen Wesselow steht Ihnen jeden Montag von 09.00 - 13.00 Uhr oder von 10.00 - 14.00 Uhr je nach Vereinbarung im Haus der Friseur-Innung Berlin für Fragen zur Verfügung.

Änderungen vorbehalten!

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Sprechzeiten von Frau Manuela Liebreich (Sachverständiger)

Unser vereidigter Sachverständiger Frau Manuela Liebreich, bestellt von der Handwerkskammer Berlin für das Friseurhandwerk, ist für Sie wie folgt im Haus der Friseur-Innung Berlin erreichbar:

Donnerstag von 10.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 030/864 702-0

Änderungen vorbehalten!



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Warnung!!!

Wenn Sie von der Gewerbeauskunft-Zentrale dieses Schreiben mit Ihren Daten bekommen (s. PDF-Datei), dann beachten Sie dieses nicht, da es sich hier um eine Abzocke von Betrügern handelt (RTL berichtete vor kurzem davon).

HINWEIS:

Bitte lesen Sie sich die AGB's durch, damit Sie den Betrügern einen Schritt voraus sind!

Formular (PDF)

AGB (PDF)



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Besuch aus Hong Kong!

Eine hochrangige Delegation aus Hong Kong besuchte die Friseur-Innung Berlin. Berufsbildungsexperten der VTC verschafften sich einen Überblick über das Friseurhandwerk in Berlin und die Ausgestaltung der Dualen Ausbildung in Deutschland.
Die Teilnehmer stellten eine Vielzahl von Fragen zur Tarifsituation und zur Qualität der Ausbildung. Der Obermeister Jan Kopatz präsentierte Eindrücke aus den Projektarbeiten der Meister und eine Führung durch das Haus rundeten den Besuch ab.

Fotos vom Besuch aus Hong Kong finden Sie in unserer Bildergalerie.



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Henna-Haarfärbemittel können das Haar schädigen
In einem Henna-Haarfärbemittel wurde ein Gehalt an p-Phenylendiamin (PPD) von 3,4 Prozent nachgewiesen.

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Broschüre „Kinderbetreuung in Berlin“ erschienen: Wenn die Kita nicht mehr auf hat

Für Mütter, die berufstätig sind oder sich noch in der Ausbildung befinden.



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Rechengrößen in der Sozialversicherung 2011
Rechengrößen in der Sozialversicherung 2011 (PDF)

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Betrugsfall-Razzia in mehr als 100 Berliner Friseurläden

Unbeliebter Besuch für mehr als 100 Friseurgeschäfte in Berlin. 175 Polizeibeamte und 40 Zollfahnder kontrollierten mehrere Betriebe und Privatwohnungen in der Hautpstadt und im Umland.



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BERLINFACES – Die Stadt neu entdecken

BERLINFACES, das etablierte Berliner Shopping- und Lifestyle-Magazin, wendet sich an die kaufkräftige, konsumfreudige, urbane Berliner Leserschaft, die Style und Niveau bevorzugt und modern lebt.

Für die Mitglieder der Friseur-Innung Berlin gelten folgende verbindliche Nachlässe für Anzeigen im Magazin BERLINFACES:

5% Rabatt auf Salon- und Geschäftspräsentationen,

15% Rabatt für alle anderen Anzeigenformate in den Media-Daten



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UNIFY e. V.

Qualitätsbildungszentren für Friseure und Kosmetiker

Verbandseigene Bildungszentren



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Neue Informationspflichten für Handwerksbetriebe und Sachverständige

Nach der am 17. Mai 2010 in Kraft getretenen Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) muss jeder Dienstleister, und somit auch Handwerksbetriebe, (Ausnahme: Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Orthopädietechniker, Orthopädieschuhmacher und Zahntechniker) seinen Kunden bzw. Auftraggebern eine Reihe von Informationen in klarer und verständlicher Sprache zur Verfügung stellen...



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